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Freispiel in der alltagsintegrierten Sprachbildung

Neben dem , dem Singen und dem nimmt das im Rahmen der eine wesentliche Stellung ein. Es bietet Kindern einen Rahmen, in dem sie ihre sprachlichen Fähigkeiten eigenaktiv erweitern und in vielfältigen Situationen erproben können.

Von Udo Elfert
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Den Selbstbildungskompetenzen der Kinder wird großer Raum gegeben

Kinder verfügen über . Mit diesen Kompetenzen treiben sie ihren Bildungsprozess voran: Sie begeben sich in Situationen oder schaffen Situationen, in denen sie den nächsten Entwicklungsschritt vollziehen oder einen bereits vollzogenen Schritt festigen können. Dies ist insbesondere im Freispiel möglich.

Wenn es für ein Kind beispielsweise darum geht, Reihenfolgen einzuhalten und abzuwarten, bis es an der Reihe ist, begibt sich dieses Kind zur Rutsche, an der andere Kinder auf ihren Rutschvorgang warten.

Wenn es auf sprachlich-kommunikativer Ebene darum geht, zu erwerben oder zu festigen, begibt sich das Kind zu einer Gruppe dialogführender Kinder oder fragt nach einem gemeinsamen Rollenspiel.

Diesen Selbstbildungskompetenzen wird im Freispiel großer Raum gegeben, da sich Kinder hier frei entscheiden, welche Bildungssituation sie aufsuchen möchten.

Die Kommunikation der Kinder untereinander wird gefördert

Die Kommunikation der Kinder untereinander ist für den Spracherwerb von gleicher Bedeutung wie der Austausch mit Erwachsenen. Diese sind sowohl für Kinder mit einer Störung im Spracherwerb als auch für Kinder mit von besonderer Bedeutung.

Das Freispiel ermöglicht eine Vielzahl von Peer-Interaktionen und sprachlicher Kommunikation. Zudem lassen sich als Sprachbildungsstrategien insbesondere im Freispiel einsetzen.

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