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Redirects und Peer-Interaktionen in der Sprachbildung

Was sind ? Redirects werden auch als Umleitungen bezeichnet. Dabei wird eine an eine erwachsene Person gerichtete Frage oder Aufforderung an ein Kind weitergeleitet. Die erwachsene Person verweist das Kind an ein anderes Kind, das als Gesprächs- oder Spielpartner infrage kommt. Ein Beispiel: Kind: „Kannst du mit mir Lego spielen?“ Erwachsene Person: „Schau mal, Anna spielt gerade Lego. Frag doch mal Anna, ob du mitspielen kannst.“

Von Udo Elfert
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Peer-Interaktionen fördern den Spracherwerb

Durch Redirects wird die Kommunikation der Kinder untereinander angeregt und gefördert. Diese sogenannte unterstützt den Spracherwerb, weil gerade auch Kinder wirkungsvolle füreinander sein können.

Warum bestimmte Kinder besonders profitieren

Besonders Kinder mit sowie Kinder, die erwerben, profitieren von Peer-Interaktionen. Gleichzeitig werden diese Kinder von Peer-Interaktionen oft ausgeschlossen, und sie wenden sich selbst seltener mit ihren Anliegen an Gleichaltrige (vgl. Albers 2009).

Die Rolle der pädagogischen Fachkraft

Pädagogische Fachkräfte ermöglichen Kindern durch gezielte Redirects den Zugang zu Peer-Interaktionen. Die Weiterleitung von Anliegen an andere Kinder schafft Gelegenheiten für gemeinsames Spiel und gemeinsamen Austausch – und damit für sprachliches Lernen unter Gleichaltrigen.

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