Wissenspfad
Mehrsprachigkeit & Vielfalt
Familiensprachen, Sprachtrennung und Mehrsprachigkeit fachlich sensibel begleiten.
Wissenslinie01Einstieg02Fortbildung03E-Book04Grundlagen05PraxisFortbildung zu diesem Themenweg
Mehrsprachigkeit, Zusammenarbeit mit Familien und die Gestaltung sprachlicher Vielfalt lassen sich als Schwerpunkt einer Fortbildung aufgreifen.
Redaktioneller Einstieg
Erster Schritt
Code-Switching und Sprachtrennung: Strategien mehrsprachiger Kinder
Sprachmischungen als kommunikative Kompetenz Code-Switching bezeichnet den bewussten oder intuitiven Wechsel zwischen zwei oder mehr Sprachen innerhalb eines Gesprächs, eines Satzes oder sogar eines Wortes. Kinder nutzen diesen Wechsel funktional: Sie füllen lexikalische Lücken, adressieren bestimmte Personen oder markieren Beziehung und Zugehörigkeit.
Grundlagen und Orientierung
Begriffe, Zusammenhänge und fachliche Einordnung.
Nächster Leseschritt
Die Bedeutung der Herzenssprache für die Identitätsbildung
Herzenssprache, Erstsprache, Identitätsstiftung – eine begriffliche Klärung Erstsprache bezeichnet die Sprache, die ein Kind von Geburt an erwirbt. In der Fachliteratur ersetzt dieser Begriff zunehmend den Ausdruck „Muttersprache“, da er auch Konstellationen mit mehreren früh erworbenen Sprachen umfasst.
WeiterlesenMehrsprachigkeit & Vielfalt
Sprachtrennung im Kita-Alltag: Personen- und situationsgebundene Ansätze professionell begleiten
Mehrsprachigkeit & Vielfalt
Sprachliche Transfers: Regelübertragungen im Zweitspracherwerb verstehen
Mehrsprachigkeit & Vielfalt
Schweigephase bei DaZ vs. selektiver Mutismus
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Mehrsprachigkeit digital unterstützen: Apps für den Wortschatzaufbau
Mehrsprachigkeit & Vielfalt
Gestik, Mimik, Blickkontakt: Kulturelle Missverständnisse im Kita-Alltag vermeiden
Mehrsprachigkeit & Vielfalt
Gebärdensprache: Ein vollwertiges Sprachsystem
Mehrsprachigkeit & Vielfalt
Bilingualismus und Bilingualität: Fachbegriffe sicher unterscheiden
Mehrsprachigkeit & Vielfalt
Nur Deutsch im Kindergarten?
Praxis und Vertiefung
Eine redaktionelle Lesespur für nächste Schritte, praktische Erprobung und fachliche Vertiefung.
Praxisimpuls
Herausforderungen der deutschen Sprache für Kinder mit DaZ
Für Kinder mit Deutsch als Zweitsprache (DaZ) ergeben sich besondere Herausforderungen, die aus den strukturellen Eigenheiten der deutschen Sprache resultieren. Diese sprachlichen Merkmale werden im Rahmen der alltagsintegrierten Sprachbildung und Sprachförderung berücksichtigt. Jede Sprache weist eigene spezifische Herausforderungen auf.
Impuls lesenMehrsprachigkeit & Vielfalt
Der Erwerb der ersten Wörter um den ersten Geburtstag
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Kulturelle Codes in der nonverbalen Kommunikation
Mehrsprachigkeit & Vielfalt
Abschied vom Mythos „Nur Deutsch“: Mehrsprachigkeit als Ressource
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Pädagogische Begleitung von Kindern mit Fluchterfahrung
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Visuelle Unterstützung beim Zweitspracherwerb durch das Mundbild
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Die 24-Monate-Grenze: Simultanen und sukzessiven Mehrspracherwerb in der Kita unterscheiden
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Interkulturelle Pragmatik: Kommunikationsregeln im Wandel
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Das Eisberg-Modell: Die Erstsprache als Sprungbrett
+Weitere fachliche Vertiefung10 Artikel
Diese Beiträge erweitern den Praxisweg um spezialisierte Fragen und ergänzende Perspektiven.
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Die 24-Monate-Grenze: Erst- oder Zweitspracherwerb?
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Gelingensbedingungen für den Zweitspracherwerb: Das Beispiel Mehmet
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Simultaner Mehrspracherwerb: Von Geburt an zwei Sprachen
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Sukzessiver Spracherwerb: Der Weg zur Zweitsprache
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Situative Sprachtrennung im Kita-Alltag
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Sprachtrennung nach dem Prinzip Eine Person – eine Sprache
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Die deutsche Satzklammer: Herausforderungen in der Syntax
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Stolpersteine der Morphologie: Plural und Genus im Deutschen
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Peer-Interaktion als Motor für den Zweitspracherwerb
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