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Wissenspfad · Archiv

Alle Artikel als Wissenslandschaft

320 fachlich fundierte Artikel, nach Themenwegen kuratiert. Jeder Abschnitt bietet einen Einstieg und führt von dort zu vertiefender Lektüre.

Themeninsel · 40 Artikel

Sprachbildung im Alltag

Response, Modellieren, Routinen und sprachförderliche Interaktion in wiederkehrenden Situationen.

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5 Min. Lesezeit

Modellieren statt Korrigieren: Die verbesserte Wiederholung im Kita-Alltag

Ein Kind erzählt begeistert: „Ich habe die Schuhe angezieht!“ Eine Reaktion wie „Das heißt: angezogen. Sag das noch mal richtig.“ unterbricht den Gedanken. Das Kind rückt vom Inhalt ab und richtet die Aufmerksamkeit auf die Form. Häufig folgt Zurückhaltung, manchmal auch Schweigen.

4 Min. Lesezeit

Handlungsbegleitendes Sprechen: Sprachbildung in Pflegesituationen

4 Min. Lesezeit

Die Response als Grundprinzip: Warum Interaktion für den Spracherwerb unersetzlich ist

4 Min. Lesezeit

Redundanz als Bedeutungsnetz: Wie Kinder Sinn aus mehreren Zugängen erschließen

4 Min. Lesezeit

Aktives Warten: Zeit für kindliche Verarbeitungsprozesse schaffen

4 Min. Lesezeit

Initiativen erkennen: Kindliche Impulse als Anlass für Sprachbildung

3 Min. Lesezeit

Authentizität und Natürlichkeit in der alltagsintegrierten Sprachbildung

4 Min. Lesezeit

Faktoren für die Wirksamkeit von Sprachbildungsstrategien

3 Min. Lesezeit

Turn-Taking / Taking Turns

6 Min. Lesezeit

Inhalt vor Form: Die Förderung der Sprechfreude im Kita-Alltag

5 Min. Lesezeit

Kommunikation auf Augenhöhe: Physische Präsenz und Wertschätzung

6 Min. Lesezeit

Nonverbale Kommunikation: Blickkontakt und Mimik als Sprachbasis

6 Min. Lesezeit

Haltung als Fundament: Wertschätzung und Empathie in der Sprachbildung

5 Min. Lesezeit

Warum audio-visuelle Medien keine Sprachvorbilder ersetzen: Die Einseitigkeit des Fernsehens

6 Min. Lesezeit

Die Fachkraft als Sprachvorbild: Authentizität und deutliche Aussprache

8 Min. Lesezeit

Dialogische Gesprächsführung im Kita-Alltag: Kinderbeiträge aufgreifen und weiterführen

6 Min. Lesezeit

Wollen dürfen: Warum „Ich will!“ im Kita-Alltag wichtig ist

5 Min. Lesezeit

Fehlertypen erkennen: Korrektives Feedback auf verschiedenen linguistischen Ebenen

5 Min. Lesezeit

Verbesserte Wiederholung: Korrektives Feedback als wirksame Modellierung

6 Min. Lesezeit

Prinzipien der alltagsintegrierten Sprachbildung

5 Min. Lesezeit

Interaktion und Vorbildfunktion in der Sprachbildung

6 Min. Lesezeit

Der Übergang zur Grundschule: Lern-Apps als Brückenbau zur Primarstufe

6 Min. Lesezeit

Grundlagen der Inputspezifizierung: Gezielte Sprachangebote gestalten

7 Min. Lesezeit

Dialog und Erzählung: Förderung pragmatischer und textlinguistischer Kompetenzen

6 Min. Lesezeit

Elaborativer versus repetitiver Sprachstil in der Interaktion

7 Min. Lesezeit

Sprachvorbild und alltagsintegrierte Impulse

7 Min. Lesezeit

Korrektives Feedback als Strategie der alltagsintegrierten Sprachbildung

8 Min. Lesezeit

Dialogfähigkeit: Gespräche initiieren und aufrechterhalten

8 Min. Lesezeit

Redirects: Gezielte Sprachbildungsstrategien im Freispiel

7 Min. Lesezeit

Selbstbildungsprozesse im Freispiel begleiten

8 Min. Lesezeit

GInA: Interaktionsgelegenheiten im Kita-Alltag professionell gestalten

8 Min. Lesezeit

Selbstreflexion des Kommunikationsverhaltens pädagogischer Fachkräfte

8 Min. Lesezeit

Scaffolding: Sprachliche Gerüste im Kita-Alltag bauen

7 Min. Lesezeit

Turn-Taking: Das Prinzip des Sprecherwechsels im Dialog

8 Min. Lesezeit

Die Response: Feinfühlige Antwort als Motor des Spracherwerbs

8 Min. Lesezeit

Von der dritten Person zum Ich: Illeismus in der pädagogischen Beziehung

9 Min. Lesezeit

Kollektive Monologe im Kita-Alltag: Mitsprechen, ohne direkt zu antworten

11 Min. Lesezeit

Sprachspiele im Kita-Alltag: Wann sie anregen und wann sie nur beschäftigen

11 Min. Lesezeit

Marte Meo und Sprachbildung: Was videobasierte Interaktionsanalyse im Team sichtbar machen kann

5 Min. Lesezeit

Sprachentwicklung mit allen Sinnen: Wahrnehmen, Handeln und Worte finden

Themeninsel · 33 Artikel

Frühe Sprachentwicklung & U3

Erste Wörter, frühe Grammatik und Kommunikation vor der Lautsprache verstehen.

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4 Min. Lesezeit

Autonome Kindersprache: Primitivsymbole und Lallkomplexe

Autonome Kindersprache bezeichnet die selbstgeschaffene Sprache eines Kindes in der Übergangszeit vom Lallen zum konventionellen Wort, bei der selbst gebildete Lautmuster fest an Bedeutungen gekoppelt werden.

4 Min. Lesezeit

Der Wortkorb: Wie Kleinkinder Erfahrungen bündeln

5 Min. Lesezeit

Der Abschluss des Grammatikerwerbs im Vorschulalter

5 Min. Lesezeit

Babyzeichen in der Krippe: Kommunikation vor der Lautsprache

3 Min. Lesezeit

Das Still-Face-Experiment: Erkenntnisse zur psychologischen Notwendigkeit von Interaktion

3 Min. Lesezeit

Der Meilenstein der Zweiwortsätze

3 Min. Lesezeit

Myofunktionelle Auffälligkeiten beobachten: Frühe Hinweise im Kita-Alltag

4 Min. Lesezeit

Die Schlüsselwortstrategie: Sprachverständnis durch Rhythmus

4 Min. Lesezeit

Die Zweiwortphase: Erste Schritte in die Syntax

3 Min. Lesezeit

Erstes Fragealter in der Sprachentwicklung

4 Min. Lesezeit

Nominaler und expressiver Spracherwerbsstil

3 Min. Lesezeit

Die ersten Wörter im Spracherwerb

3 Min. Lesezeit

Die Ammensprache, Baby-Talk, Motherese

3 Min. Lesezeit

Die zweite Lallphase in der Sprachentwicklung

3 Min. Lesezeit

Die erste Lallphase in der Sprachentwicklung

4 Min. Lesezeit

Sprachbildungsstrategie „Blickkontakt“

6 Min. Lesezeit

Triangulärer Blickkontakt: Gemeinsame Aufmerksamkeit professionell nutzen

5 Min. Lesezeit

Sprachbildung am Wickeltisch: Responsivität in der U3-Betreuung

6 Min. Lesezeit

Frühe Dialoge ohne Worte: Turn-Taking in der präverbalen Phase

6 Min. Lesezeit

Methodik der Sprachbildung: Umgang mit Babywörtern

5 Min. Lesezeit

Erste Lallphase: Die Welt der Laute entdecken

6 Min. Lesezeit

Taktil-kinästhetische Wahrnehmung im frühen Lallen

5 Min. Lesezeit

Das erste Fragealter: Symbole und Benennungen

6 Min. Lesezeit

Selbstbildung im Fragealter: Der Schwamm-Effekt

6 Min. Lesezeit

Die Rolle des Gehörs in der zweiten Lallphase

6 Min. Lesezeit

Zweite Lallphase: Nachahmung und Silbenketten

8 Min. Lesezeit

Die Kraft der Melodie: Wie kindgerichtete Sprache das Verstehen erleichtert

7 Min. Lesezeit

Das erste Fragealter: Wenn Kinder den Symbolcharakter von Wörtern entdecken

8 Min. Lesezeit

Der Wortschatzspurt: Die 50-Wörter-Marke als Wendepunkt

8 Min. Lesezeit

Ammensprache und Rhythmus: Sprache im ersten Lebenshalbjahr begleiten

8 Min. Lesezeit

Meilensteine im ersten Lebensjahr: Von der Lallphase zum Protowort

6 Min. Lesezeit

Verstehen vor dem Sprechen: Rezeptive und expressive Sprache in der frühen Entwicklung

5 Min. Lesezeit

Einen verzögerten Spracherwerb einordnen: Late Talker differenziert beobachten

Themeninsel · 72 Artikel

Hören, Aussprache & Sprechen

Auditive Wahrnehmung, kindliche Aussprache und eine hörfreundliche Umgebung gestalten.

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5 Min. Lesezeit

Phonologische Prozesse verstehen: Systematik kindlicher Vereinfachungen

Phonologische Prozesse sind Strategien, mit denen Kinder das Lautsystem der Erwachsenensprache vereinfachen, solange die feinmotorische und phonologische Steuerung reift. Sie folgen einer inneren Systematik und treten in allen Sprachen der Welt in ähnlicher Form auf.

3 Min. Lesezeit

Sigmatismus einordnen: Lispeln in der kindlichen Entwicklung

5 Min. Lesezeit

Die hörfreundliche Kita: Raumakustik und Lärmprävention im Alltag

4 Min. Lesezeit

Woher kommt der Klang? Spiele zur Förderung des Richtungshörens

4 Min. Lesezeit

Das Mundbild in der Sprachbildung: Visuelle Unterstützung beim Spracherwerb

3 Min. Lesezeit

Funktionelle Unflüssigkeiten: Die Sprechplanung begleiten

4 Min. Lesezeit

Biologische Grundlagen: Die Entwicklung des kindlichen Gehörs

4 Min. Lesezeit

Warnsignale erkennen: Beobachtung von Hörauffälligkeiten im Kita-Alltag

3 Min. Lesezeit

Warnsignale für Hörstörungen: Beobachtung und Sensibilisierung im pädagogischen Alltag

3 Min. Lesezeit

Phonologische Unterstützung: Inputspezifizierung bei Lautersetzungen

4 Min. Lesezeit

Prosodie: Rhythmus und Melodie der Sprache

3 Min. Lesezeit

Minimalpaaranalyse: Bedeutung durch Laute unterscheiden

4 Min. Lesezeit

Kreative Geräuschwerkstatt: Auditive Wahrnehmung mit Alltagsmaterialien fördern

4 Min. Lesezeit

Die Illusion der Kompetenz: Prosodie und Rhythmus als soziale Werkzeuge

7 Min. Lesezeit

Was ist Phonetik?

3 Min. Lesezeit

SBE-3-KT - Sprachstand zum 3. Geburtstag

5 Min. Lesezeit

Schlüsselwortstrategie unterstützen

3 Min. Lesezeit

Auditives Kurzzeitgedächtnis und Hörmerkspanne

4 Min. Lesezeit

Corona-Masken, Mundbild, Mimik und Spracherwerb

9 Min. Lesezeit

Stottern und Entwicklungsstottern bei Kindern

3 Min. Lesezeit

Myofunktionelle Störung

6 Min. Lesezeit

Die zweite Lallphase: Früherkennung von Hörrisiken

6 Min. Lesezeit

Lauterwerb und Artikulation: Was ist bis zum 5. Lebensjahr normal?

7 Min. Lesezeit

Die Response als Werkzeug: Interaktion bei Redeflussstörungen

7 Min. Lesezeit

Sekundärsymptomatik bei Stottern: Vermeidungsverhalten vorbeugen

7 Min. Lesezeit

Meilensteine des Lauterwerbs: Orientierungshilfe für die Kita

7 Min. Lesezeit

Phonetik und Phonologie: Lautbildung und Lautverwendung unterscheiden

7 Min. Lesezeit

Beobachtung der Aussprache mit der Sprach-Lupe

6 Min. Lesezeit

Elternberatung bei Ausspracheauffälligkeiten

6 Min. Lesezeit

Spielerische Mundmotorik im Kita-Alltag

6 Min. Lesezeit

Besondere Artikulationsphänomene: Lateralität und Nuscheln

6 Min. Lesezeit

Physiologie der Lautbildung: Von der Atmung zum Wort

5 Min. Lesezeit

Zusammenhang zwischen MFS, Kieferwachstum und HNO-Infektionen

5 Min. Lesezeit

Physiologie des Sprechens: Die vordere Artikulationszone

6 Min. Lesezeit

Sichtbares Sprechen: Die Bedeutung des Mundbildes

6 Min. Lesezeit

Medizinische Aspekte: Paukenergüsse und ihre Folgen für die Hörbahnreifung

6 Min. Lesezeit

Peripheres und zentrales Hören: Der Weg des Schalls ins Gehirn

6 Min. Lesezeit

Das Phänomen der Habituation: Warum Kinder bei Dauerlärm weghören

6 Min. Lesezeit

Auditive Aufmerksamkeit: Selektives Hören gegen Störlärm trainieren

6 Min. Lesezeit

Die Hörmerkspanne verstehen: Kapazität und Bedeutung für den Spracherwerb

7 Min. Lesezeit

Geräuschwelten entdecken: Förderung der auditiven Wahrnehmung durch Klänge

5 Min. Lesezeit

Experimente mit der eigenen Stimme: Artikulation und Klang spielerisch erkunden

6 Min. Lesezeit

Fit für die Schule: Phonologische Bewusstheit und Vorläuferfähigkeiten

7 Min. Lesezeit

Von Reimen und Silben: Phonologische Bewusstheit spielerisch anbahnen

7 Min. Lesezeit

Auditive Aufmerksamkeit: Förderung der Wahrnehmung und des Nutzhörens

6 Min. Lesezeit

Bauplan der Silbe: Phonotaktik und Sonorität

6 Min. Lesezeit

Alltagsgeräusche hörbar machen: Auditive Wahrnehmung spielerisch fördern

9 Min. Lesezeit

Phonetik für Fachkräfte: Laute korrekt analysieren

8 Min. Lesezeit

Phonologische Bewusstheit im weiteren Sinn: Silben und Reime

7 Min. Lesezeit

Mimik und sozial-emotionale Kongruenzprüfung in der Interaktion

8 Min. Lesezeit

Sprachförderpotenziale von Hörmedien und auditiver Aufmerksamkeit

7 Min. Lesezeit

Phonetik im Fokus: Konsonantencluster und Aussprachehürden

8 Min. Lesezeit

Phonologische Bewusstheit: Vorbereitung auf die Schriftsprache

9 Min. Lesezeit

Funktionelle Unflüssigkeiten: Wenn die Sprechplanung Zeit braucht

8 Min. Lesezeit

Richtungshören im Kita-Alltag: Akustische Orientierung spielerisch schärfen

8 Min. Lesezeit

Der Bauplan der Silbe: Warum bestimmte Lautkombinationen leichter fallen

7 Min. Lesezeit

Richtungshören im Kita-Alltag: Geräuschquellen bewusst wahrnehmen

9 Min. Lesezeit

Die Ohren öffnen: Förderung der auditiven Aufmerksamkeit durch Geräuschexperimente

7 Min. Lesezeit

Die hörfreundliche Kita: Lärmprävention und auditive Aufmerksamkeit

7 Min. Lesezeit

Artikulationsarten: Die Modifikation des Luftstroms

8 Min. Lesezeit

Artikulationsorte verstehen: Wo Laute im Mund entstehen

9 Min. Lesezeit

Das Vokalviereck: Zungenpositionen und Vokalqualität

8 Min. Lesezeit

Physiologie der Lautbildung: Vom Atemstrom zum Wort

8 Min. Lesezeit

Schwa-Laut und Diphthonge: Besonderheiten der deutschen Aussprache

7 Min. Lesezeit

Standardlautung und Varietäten: Regionale Einflüsse reflektieren

8 Min. Lesezeit

Koartikulation: Die Dynamik fließender Sprache

7 Min. Lesezeit

Stimmbildung im Kehlkopf: Phonation und Stimmlippen

7 Min. Lesezeit

Stimmhaftigkeit prüfen: Methoden für die Praxis

8 Min. Lesezeit

Einführung in das IPA: Lautschrift in der Bildungsdokumentation

7 Min. Lesezeit

Grapheme und Phoneme: Warum wir nicht schreiben, wie wir sprechen

8 Min. Lesezeit

Prosodie und emotionaler Ausdruck im Spiel

5 Min. Lesezeit

Vom Wunsch zum Satz: Wie sich Sprache in wenigen Augenblicken organisiert

Themeninsel · 29 Artikel

Mehrsprachigkeit & Vielfalt

Familiensprachen, Sprachtrennung und Mehrsprachigkeit fachlich sensibel begleiten.

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4 Min. Lesezeit

Code-Switching und Sprachtrennung: Strategien mehrsprachiger Kinder

Sprachmischungen als kommunikative Kompetenz Code-Switching bezeichnet den bewussten oder intuitiven Wechsel zwischen zwei oder mehr Sprachen innerhalb eines Gesprächs, eines Satzes oder sogar eines Wortes. Kinder nutzen diesen Wechsel funktional: Sie füllen lexikalische Lücken, adressieren bestimmte Personen oder markieren Beziehung und Zugehörigkeit. Ein Beispiel: Ein Kind (4;2) erzählt am Maltisch: „Ich hab die Mariposa gemalt, die ist ganz bunt.“ Es greift auf das spanische Wort zurück, weil es zuhause dominant ist – und ergänzt es im deutschen Satz. Sprachmischungen dokumentieren, dass Kinder zwei Systeme parallel aufbauen und flexibel einsetzen. Diese Flexibilität bildet eine Ressource, die im weiteren Zweitspracherwerb eine wesentliche Rolle spielt.

5 Min. Lesezeit

Die Bedeutung der Herzenssprache für die Identitätsbildung

7 Min. Lesezeit

Sprachtrennung im Kita-Alltag: Personen- und situationsgebundene Ansätze professionell begleiten

5 Min. Lesezeit

Sprachliche Transfers: Regelübertragungen im Zweitspracherwerb verstehen

3 Min. Lesezeit

Schweigephase bei DaZ vs. selektiver Mutismus

5 Min. Lesezeit

Mehrsprachigkeit digital unterstützen: Apps für den Wortschatzaufbau

4 Min. Lesezeit

Gestik, Mimik, Blickkontakt: Kulturelle Missverständnisse im Kita-Alltag vermeiden

3 Min. Lesezeit

Gebärdensprache: Ein vollwertiges Sprachsystem

3 Min. Lesezeit

Bilingualismus und Bilingualität: Fachbegriffe sicher unterscheiden

9 Min. Lesezeit

Nur Deutsch im Kindergarten?

6 Min. Lesezeit

Herausforderungen der deutschen Sprache für Kinder mit DaZ

6 Min. Lesezeit

Der Erwerb der ersten Wörter um den ersten Geburtstag

6 Min. Lesezeit

Kulturelle Codes in der nonverbalen Kommunikation

6 Min. Lesezeit

Abschied vom Mythos „Nur Deutsch“: Mehrsprachigkeit als Ressource

6 Min. Lesezeit

Pädagogische Begleitung von Kindern mit Fluchterfahrung

7 Min. Lesezeit

Visuelle Unterstützung beim Zweitspracherwerb durch das Mundbild

9 Min. Lesezeit

Die 24-Monate-Grenze: Simultanen und sukzessiven Mehrspracherwerb in der Kita unterscheiden

8 Min. Lesezeit

Interkulturelle Pragmatik: Kommunikationsregeln im Wandel

8 Min. Lesezeit

Das Eisberg-Modell: Die Erstsprache als Sprungbrett

7 Min. Lesezeit

Die 24-Monate-Grenze: Erst- oder Zweitspracherwerb?

7 Min. Lesezeit

Gelingensbedingungen für den Zweitspracherwerb: Das Beispiel Mehmet

6 Min. Lesezeit

Simultaner Mehrspracherwerb: Von Geburt an zwei Sprachen

7 Min. Lesezeit

Sukzessiver Spracherwerb: Der Weg zur Zweitsprache

8 Min. Lesezeit

Situative Sprachtrennung im Kita-Alltag

8 Min. Lesezeit

Sprachtrennung nach dem Prinzip Eine Person – eine Sprache

7 Min. Lesezeit

Die deutsche Satzklammer: Herausforderungen in der Syntax

7 Min. Lesezeit

Stolpersteine der Morphologie: Plural und Genus im Deutschen

7 Min. Lesezeit

Peer-Interaktion als Motor für den Zweitspracherwerb

8 Min. Lesezeit

Klare Strukturen in der Mehrsprachigkeit: Sprachtrennungsansätze im Kita-Alltag

Themeninsel · 47 Artikel

Beobachtung & Entwicklung

Entwicklungsverläufe erkennen und Beobachtungen für den Kita-Alltag nutzbar machen.

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3 Min. Lesezeit

Late-Talker: Definition und quantitative Kriterien

Late-Talker (deutsch: späte Sprecher) ist ein beschreibender Fachbegriff aus der Spracherwerbsforschung. Gemeint sind Kinder, die im Alter von 2;0 Jahren einen deutlich kleineren produktiven Wortschatz aufweisen als gleichaltrige Kinder und noch keine Zweiwortsätze bilden. Der Begriff beschreibt eine Beobachtung und keine diagnostische Zuschreibung. Ein Kind in der Krippengruppe, das mit 2;0 vor allem einzelne Wörter wie „Mama“, „nein“ oder „auf“ nutzt und diese nicht kombiniert, fällt in diese Beschreibung.

5 Min. Lesezeit

Basale Strategien für Late-Talker im Kita-Alltag

4 Min. Lesezeit

Stolpersteine der deutschen Grammatik: Artikel und Pluralformen alltagsintegriert begleiten

5 Min. Lesezeit

Bogenwahl nach Entwicklungsstand: U3 und Ü3 differenzieren

3 Min. Lesezeit

Entwicklungsverläufe bei spätem Sprechbeginn begleiten

3 Min. Lesezeit

Grammatik im Blick: Von der Verbend- zur Verbzweitstellung

4 Min. Lesezeit

Morphologie: Die Lehre von den Wortbausteinen

3 Min. Lesezeit

BaSiK-Grundlagen: Konzept und Merkmale der alltagsintegrierten Beobachtung

3 Min. Lesezeit

Auffälligkeit oder Störung im Spracherwerb?

5 Min. Lesezeit

Grenzen der alltagsintegrierten Modellierung: Umgang mit ausbleibenden Erfolgen

7 Min. Lesezeit

Die 50-Wörter-Grenze: Ein kritischer Marker mit 24 Monaten

6 Min. Lesezeit

Die Ich-Form: Sprachentwicklung und Identitätsbildung

7 Min. Lesezeit

Gemeinsame Aufmerksamkeit: Joint Attention als Basis

6 Min. Lesezeit

Nominaler vs. expressiver Spracherwerbsstil

7 Min. Lesezeit

Subjekt-Verb-Kongruenz: Grammatische Sicherheit beobachten

6 Min. Lesezeit

Symbolspiel als Fenster zur Sprachentwicklung

6 Min. Lesezeit

Ursachen von Sprachentwicklungsstörungen: Ein Überblick

7 Min. Lesezeit

Pädagogik bei selektivem Mutismus: Kommunikation ohne Druck

7 Min. Lesezeit

Watchful Waiting: Wann Abwarten fachlich vertretbar ist

7 Min. Lesezeit

Selektiver Mutismus: Situationsbedingtes Schweigen verstehen

6 Min. Lesezeit

Redeflussauffälligkeiten wahrnehmen: Kernmerkmale und körperliche Anspannung

5 Min. Lesezeit

Grundlagen der myofunktionellen Störung (MFS)

6 Min. Lesezeit

Abgrenzung von Sprachbildung, Sprachförderung und Sprachtherapie

5 Min. Lesezeit

Pädagogische Beobachtung und Dokumentation der Sprachentwicklung

7 Min. Lesezeit

Rezeptive und expressive Sprachleistungen unterscheiden

6 Min. Lesezeit

Rechtlicher Rahmen und Voraussetzungen der Sprachtherapie

6 Min. Lesezeit

Ressourcenorientierung als Haltung: Stärken statt Defizite fokussieren

5 Min. Lesezeit

Ohren auf, Augen zu: Konzentrationsförderung durch Reduktion visueller Reize

8 Min. Lesezeit

Die Sprach-Lupe: Linguistische Ebenen in der Beobachtung

9 Min. Lesezeit

Gemeinsam erleben statt passiv konsumieren: Co-Viewing in der Sprachbildung

8 Min. Lesezeit

Ressourcenorientierte Sprachbeobachtung im Kita-Alltag

7 Min. Lesezeit

Individuelle Erwerbsstile: Nominaler versus expressiver Stil

7 Min. Lesezeit

Entwicklungsmarker: Zentrale Meilensteine der Sprachentwicklung

8 Min. Lesezeit

Mehrsprachigkeit im Blick: BaSiK bei Kindern mit Deutsch als Zweitsprache

7 Min. Lesezeit

Umgang mit Beobachtungslücken und nicht bewertbaren Items

7 Min. Lesezeit

Struktur von BaSiK: Das Zusammenspiel von Basiskompetenzen und Sprachbereichen

7 Min. Lesezeit

Co-Beobachtung im Team: Gemeinsame Reflexion der Sprachentwicklung

5 Min. Lesezeit

Zeitmanagement in der Beobachtung: Beobachtungszeiträume und Frequenz

7 Min. Lesezeit

Dokumentationspraxis: Farbkodierung und Verlaufsdokumentation bei BaSiK

8 Min. Lesezeit

Methoden der Dokumentation: Video- und Audioanalyse in der Kita

8 Min. Lesezeit

Auswertungsmethodik: Qualitative Analyse und Erstellung von Sprachprofilen

8 Min. Lesezeit

Response-basierte Bildungsplanung aus Beobachtungsergebnissen

8 Min. Lesezeit

Standardisierte Screenings vs. alltagsintegrierte Beobachtungsverfahren

8 Min. Lesezeit

Abgrenzung zur Diagnostik: Die Rolle der pädagogischen Beobachtung

9 Min. Lesezeit

Das zweite Fragealter: Wenn Kinder nach dem Warum fragen

11 Min. Lesezeit

Sprachauffälligkeiten im Kita-Alltag: Beobachten, dokumentieren und Eltern sensibel einbeziehen

5 Min. Lesezeit

Entwicklung mit Rückläufen: Sprachliche Veränderungen genau beobachten

Themeninsel · 25 Artikel

Bücher, Schrift & Literacy

Bilderbücher, Schrift und Vorläuferfähigkeiten als Sprachgelegenheiten nutzen.

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4 Min. Lesezeit

Dialogisches Lesen: Interaktive Bilderbuchbetrachtung

Was dialogisches Lesen ausmacht Dialogisches Lesen bezeichnet eine Form der Bilderbuchbetrachtung, bei der Kinder durch offene Fragen und aufmerksame Rückmeldungen zum sprachlichen Handeln angeregt werden. Die Rollen verändern sich schrittweise: Das Kind übernimmt den erzählenden Part, während begleitende Personen unterstützen und erweitern. Beim Betrachten einer Doppelseite mit einem verregneten Garten dienen Fragen wie „Was denkst du, warum steht der Hase unter dem Blatt?“ als Impuls. Das Kind entwickelt eine Erzählung, die aufgegriffen und sprachlich erweitert wird. Diese Methode fördert die Zuhörkompetenz, definiert als Fähigkeit, gesprochener Sprache konzentriert zu folgen, Bedeutungen zu erschließen und Beiträge anderer aufzunehmen. Dies zeigt sich, wenn Kinder auf Erzählungen anderer reagieren und daran anknüpfen.

3 Min. Lesezeit

Warum „Tiga" kein Fehler ist: Lautgetreues Schreiben

5 Min. Lesezeit

Vorläuferfähigkeiten für Schrift und Sprache beobachten: Pädagogische Verfahren

5 Min. Lesezeit

Erzählfreude wecken: Einsatz von Vorlese- und Kreativ-Apps in der Kleingruppe

4 Min. Lesezeit

Das Stufenmodell des Schriftspracherwerbs nach Uta Frith

9 Min. Lesezeit

Phasen des Schriftspracherwerbs und die Bedeutung für die Sprachbildung

6 Min. Lesezeit

Qualitätssicherung digitaler Lesemedien: Die Initiative lesenmit.app

5 Min. Lesezeit

Vorläuferfähigkeiten des Schriftspracherwerbs durch digitale Medien fördern

5 Min. Lesezeit

Visuelle Dominanz und Medienwirkung auf den Spracherwerb

8 Min. Lesezeit

Die alphabetische Phase: Laut-Schrift-Beziehung verstehen

8 Min. Lesezeit

Die logographemische Phase: Wenn Logos zu Wörtern werden

8 Min. Lesezeit

Die präliteral-symbolische Phase: So-tun-als-ob-Schreiben

7 Min. Lesezeit

Lautieren statt Buchstabieren: Phoneme im Fokus

8 Min. Lesezeit

Phonologische Bewusstheit im engeren Sinn: Einzellaute erkennen

9 Min. Lesezeit

Trainingsprogramme zur Phonologie: Wuppi und Co.

7 Min. Lesezeit

Das Kinderdiktat: Von der Erzählung zur Schrift

8 Min. Lesezeit

Haptik der Schrift: Materialerfahrungen in der Kita

7 Min. Lesezeit

Literacy und MINT: Sprachbildung beim Experimentieren

9 Min. Lesezeit

Schriftkultur im Rollenspiel: Kaufladen und Post

8 Min. Lesezeit

Die Anlauttabelle als Brücke zur Schule

8 Min. Lesezeit

Kooperation Kita-Grundschule: Den Übergang gestalten

8 Min. Lesezeit

Dialogisches Lesen als Interaktionsmethode

7 Min. Lesezeit

Phonologische Bewusstheit und Literacy-Erziehung

7 Min. Lesezeit

LiSKit: Reflexionsinstrument für Literacy und Sprache

5 Min. Lesezeit

Die vier sprachlichen Modalitäten: Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben zusammen denken

Themeninsel · 23 Artikel

Praxis gestalten

Kleingruppen, Wortschatzarbeit und digitale Werkzeuge durchdacht einsetzen.

Themenweg öffnen

4 Min. Lesezeit

Auswahlkriterien für Sprachbildungs-Apps in der pädagogischen Praxis

Alltagsintegrierte Sprachbildung bezeichnet die bewusste sprachliche Begleitung von Kindern in wiederkehrenden Alltagssituationen – vom Morgenkreis bis zum Wickeltisch. Digitale Anwendungen bilden hierbei einen Baustein unter vielen. Sie regen an, dokumentieren oder machen Mehrsprachigkeit sichtbar, ersetzen jedoch nicht das dialogische Miteinander. Exemplarisch zeigt eine Anwendung ein Bild vom Bauernhof; das Sprachbildungspotenzial entfaltet sich, wenn pädagogische Fachkräfte mit dem Kind darüber in ein Gespräch eintreten und eine passende Response geben.

6 Min. Lesezeit

Gezielte Förderung von Satzbau und Wortbildung in Kleingruppen

5 Min. Lesezeit

Wortschatzerweiterung: Adjektive und Raumlagebezeichnungen spielerisch vermitteln

3 Min. Lesezeit

Die Forschermappe: Dokumentation und Literacy

4 Min. Lesezeit

Struktur durch Sprache: Anfangs- und Endsignale im Tagesablauf

4 Min. Lesezeit

Gezielte additive Sprachförderung in der Kleingruppe

4 Min. Lesezeit

Das mentale Lexikon: Semantische Netzwerke aufbauen

4 Min. Lesezeit

Dialogische Begleitung und Co-Viewing in der Medienpädagogik

4 Min. Lesezeit

Medienarten und ihr Einfluss auf den kindlichen Spracherwerb

3 Min. Lesezeit

Bildungssprache durch MINT-Aktivitäten fördern

4 Min. Lesezeit

Sprachcodes und Register im Rollenspiel erproben

3 Min. Lesezeit

Freispiel in der alltagsintegrierten Sprachbildung

3 Min. Lesezeit

Rollenspiel in der alltagsintegrierten Sprachbildung

3 Min. Lesezeit

Redirects und Peer-Interaktionen in der Sprachbildung

7 Min. Lesezeit

Sprachbildung als Prozess der Qualitätsentwicklung im Team

6 Min. Lesezeit

Die Geräuschwerkstatt: Aktive Klangerzeugung mit Alltagsmaterialien

6 Min. Lesezeit

Das Rohr-Telefon: Spielerische Förderung der auditiven Rückkopplung

6 Min. Lesezeit

Hören und Bewegen: Akustische Reize in Motorik und Rhythmik umsetzen

6 Min. Lesezeit

Tägliche Hörrituale: Die Hörrätseldose und Stilleübungen in der Praxis

6 Min. Lesezeit

Strukturierte Planung und Reflexion additiver Sprachförderangebote

8 Min. Lesezeit

Die drei Phasen des naturwissenschaftlichen Experiments

7 Min. Lesezeit

Grammatik spielerisch: Satzbau durch Lieder fördern

7 Min. Lesezeit

Lernen in Bewegung: Motorik und Spracherwerb

Themeninsel · 51 Artikel

Elternarbeit & Grundlagen

Gespräche mit Familien führen und fachliche Grundlagen in die Praxis übertragen.

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3 Min. Lesezeit

Strukturierte Gesprächsführung: Das Drei-Phasen-Modell für Elterngespräche

Strukturierte Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung bilden die Grundlage für erfolgreiche Elterngespräche und umfassen organisatorische sowie inhaltliche Aspekte.

4 Min. Lesezeit

Verbindlichkeit in der Elternarbeit: Ziele präzise formulieren mit der SMART-Methode

4 Min. Lesezeit

Behaviorismus im Spracherwerb: Lernen durch Nachahmung und Verstärkung

3 Min. Lesezeit

Der SBE-2-KT als Brücke zur Elternzusammenarbeit

3 Min. Lesezeit

Ganzheitliche Entwicklung: Ressourcenorientierte Bewegungsförderung im Dialog

3 Min. Lesezeit

Professionelle Elternbriefe: Brücken bauen zur häuslichen Lernumwelt

4 Min. Lesezeit

Elternarbeit zum Schriftspracherwerb: Lautung vs. Buchstabennamen

4 Min. Lesezeit

Interaktionismus: Spracherwerb als sozialer Prozess

3 Min. Lesezeit

Barrieren abbauen: Der Einsatz mehrsprachiger Elternbriefe in der Erziehungspartnerschaft

11 Min. Lesezeit

Sprachbereiche – Linguistische Ebenen (Kurzübersicht)

9 Min. Lesezeit

Spracherwerbstheorien und ihre Bedeutung für die Sprachbildung

3 Min. Lesezeit

Sprache ist eine Schlüsselkompetenz

3 Min. Lesezeit

Was ist alltagsintegrierte Sprachbildung?

3 Min. Lesezeit

Sprache als Eisberg

5 Min. Lesezeit

Elternberatung bei Sprachauffälligkeiten professionell führen

6 Min. Lesezeit

Kognitive Voraussetzungen für den Spracherwerb

6 Min. Lesezeit

Die Sprachebenen in der kindlichen Entwicklung

7 Min. Lesezeit

Sprachbildung zu Hause stärken: Ressourcenorientierte Impulse für das Bilderbuch-Lesen

5 Min. Lesezeit

Kulturelle Erziehungsmodelle in der Beratung berücksichtigen

5 Min. Lesezeit

Ergebnissicherung und Protokollierung: Nachbereitung von Elterngesprächen

6 Min. Lesezeit

Vorbereitung und Rahmenbedingungen von Elterngesprächen

6 Min. Lesezeit

Die Macht der Fragestellung: Mit Wie-Fragen zur Selbstwirksamkeit der Eltern

6 Min. Lesezeit

Verhaltenszweck verstehen und Kraftquellen identifizieren

5 Min. Lesezeit

Vom Problem zum Wunsch: Transformation in Elterngesprächen

7 Min. Lesezeit

Blickkontakt und Zeigegeste als Kommunikationsbasis

7 Min. Lesezeit

Erziehungsmodelle im Vergleich: Autonomie und Verbundenheit

7 Min. Lesezeit

Kultursensible Elternberatung und professionelle Gesprächsführung

6 Min. Lesezeit

Grundlagen der Linguistik: Sprache als System

7 Min. Lesezeit

Die Bausteine der Wörter: Grundlagen der morphologischen Analyse

7 Min. Lesezeit

Indirekte Sprechakte und Konversationsmaximen

7 Min. Lesezeit

Pragmatik: Sprachliches Handeln im Kontext

8 Min. Lesezeit

Prototypentheorie: Wie Kinder Begriffe kategorisieren

9 Min. Lesezeit

Semantik: Wortbedeutung und Inhaltswörter

9 Min. Lesezeit

Die Wertigkeit des Verbs: Satzglieder bestimmen

9 Min. Lesezeit

Der rote Faden beim Erzählen: Kohäsion und Textlinguistik

9 Min. Lesezeit

Syntax: Grundlagen des deutschen Satzbaus

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Textlinguistik: Kohäsion und Kohärenz in Erzählungen

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Datenschutz und Elternzusammenarbeit bei der Sprachbeobachtung

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Authentizität und pädagogische Haltung in der Sprachbildung

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Begriffsabgrenzung: Sprachbildung, Sprachförderung und Sprachtherapie

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Sprache als Schlüsselkompetenz für Teilhabe und Selbstwirksamkeit